über die autorin

Herzlich willkommen bei frauschubertbloggt!

profilbildfrauschubertbloggt über ihren (bisher recht gut gelungenen) Versuch, ohne Plastik im Haushalt auszukommen.

Frau Schubert, das bin ich – Nadine Schubert. Und ich bin eine ganz normale Mama, mit zwei ganz normalen Kindern und deren ganz normalem Papa. Damit will ich sagen: Wir leben nicht auf einem Aussiedlerhof, sind keine Selbstversorger oder Aussteiger.

Wir leben so, wie es viele tun. In einem Einfamilienhaus mit allen Annehmlichkeiten, mit zwei Katzen und zwei Autos (auf dem Land notwendig) – aber eben OHNE Plastik!

Eigentlich bin ich Journalistin, früher habe ich als Radiomoderatorin gearbeitet (da hieß ich noch Nadine Leuchter), doch seit einigen Jahren trete ich der Familie wegen etwas kürzer. Aus dem Radiojob wurde einer in der Online-Redaktion einer Behörde, aus Vollzeit wurde Teilzeit. Und aus einem, von Konsum bestimmtem Leben wurde eines ohne gefährliche Inhaltsstoffe in Verbrauchsartikeln, ohne Massenware aus dem Discounter, ohne Geflügel aus Massentierhaltung und eben ohne fast alles, was in einer Plastikverpackung kommt, aus Plastik ist oder in irgendeiner Form Plastik enthält.

Wer sich mit dem Thema Plastik beschäftigt, der kommt nicht drum herum, die vielen Dokus über Plastik in den Meeren, Weichmacher in Plastikprodukten usw. anzusehen, oder Berichte darüber zu lesen. Und wer zu der Erkenntnis kommt, dass Plastik schlecht für Mensch, Tier und Umwelt ist, der denkt vielleicht auch weiter. Denn beim Plastik fängt´s erst an.

Deshalb heißt dieser Blog „besser leben ohne Plastik und Co.“ Zu Co. zählen Aluminiumsalze in Deos, Parabene in Duschgels und Shampoos, Mikroplastikpartikel in Zahnpasta und Peelings.

Und wenn jeder ein bisschen auf die Vermeidung dieser Dinge achtet, tut er viel für sich selbst, seine Gesundheit, die seiner Kinder und letztlich auch für die Umwelt – unsere Welt, in der unsere Kinder groß werden.

Wir würden unseren Kinder nie bewusst schaden zufügen. Aber wir tun es. Wir tun es, indem wir sie mit allen möglichen Produkten überschütten, die sie eigentlich gar nicht brauchen. Wir füttern sie damit, wir kleiden sie darin, wir verstopfen ihre Spielzeugkisten damit.

Aber es geht auch anders!

Dieser Blog will niemanden bekehren. Er soll keine Predigt über Verschwendung, Weltverbesserung und Konsumverzicht sein. Sondern eine Anleitung. Ich zeige hier, wie ich in meinem Haushalt auf Plastik verzichte, wie ich es ersetze. Meine Tipps sollen für jeden leicht umsetzbar sein. Ich bin selbst sehr eingespannt mit Job, Kindern, Haushalt, Kochen… Es muss also einfach und schnell gehen, das plastikfreie Leben.

Und, was soll ich sagen? Es funktioniert! Und zwar recht gut. Man muss nur den Anfang wagen.

Aber das Lernen, Testen und Finden hört nicht auf. Deshalb bin ich dankbar für Tipps, Anfragen und Kommentare. Also, immer her damit!

fraunadineschubert@gmail.com

Und nun, viel Spaß beim Lesen!

Eure Frau Schubert

37 Gedanken zu “über die autorin

  1. Hi nadine!
    Toller Blog!
    …von alverde (dm) gibt es auch ein gutes und günstigeres deo als lavera:
    Alverde
    Deo-zerstäuber
    Limette Salbei
    Das duftet richtig natürlich frisch :-)
    Lg
    Alex

  2. Hallo zusammen :)
    Im Rahmen eines Uniprojektes beschäftigen wir uns jede Woche mit einem neuen Verzicht. Diese Woche versuchen wir auf Plastik und jegliche Form desselbigen zu verzichten. Es war sehr spannend, die verschiedenen Alternativen und Erfahrungsberichte zu lesen. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr auf http://www.g0ldenb33-4.de einmal vorbeischaut.

    Liebe Grüße
    Lisa

  3. Wenn auch etwas Spät, das Aluminiumfreie und nahezu Plastikfreie mega lecker duftende Deo von CD – gibts als Deoroller und als Deozerstäuber in jeweils Glasflasche, beim Zerstäuber ist nur das kleine Röhrchen und das Ding wo man draufdrückt aus Plastik, sowie die Kappe.
    Und es duuuuftet gut, gibts in verschiedenen Sorten, meine Lieblingssorte ist Granatapfel, aber die anderen riechen auch gut. :)

    Liebe Grüße, Sai.

    1. Das gibts übrigens ganz normal in der Drogerie zu kaufen, meins kauf ich immer bei DM, aber bei Rossman hab ichs auch schonmal gesehen.
      Und es ist Vegan + Tierversuchsfrei. ^^

  4. Ich finde die Idee auf Plastik zu verzichten echt genial und auch deine Umsetzung ist sehr gut. Großen Respekt, dass man das im „normalen Alltag“ so schaffen kann :)

  5. hi nadine,

    kennst du plasticarian.at schon? scheint mir ein ähnliches konzept wie plasno zu sein. habe dort schon öfter bestellt (bambus geschirr für unseren kleinen).

    LG

  6. Ich bin begeistert und hin und weg. Versuche zwar schon länger Platikmüll zu vermeiden, aber bei mir hapert es an der Konsequenz. Wir haben vor einigen Monaten angefangen alle Formen von Fertigprodukten (Knorr, Maggi und Co) zu verbannen ebenso wie künstliche Aromen, Farbstoffe, Parabene, Silikone, Aluminium, Rieselhilfen etc. ! Wurst und Käse werden fast nur noch beim Metzger und an der Käsetheke gekauft, mit Bedacht auf regionale Produkte. Eierkartons werden wiederverwendet. Leider weigert sich der Metzger mir die Sachen in meine Behälter zu packen (Hygienevorschriften!!!) aber zumindest packt er alles in eine Tüte und nicht jeden Mist einzeln ein. Rohrzucker habe ich bisher auch nur in Plastik gefunden. Hängt wohl mit der Restfeuchte des Zuckers bei unraffiniertem Zucker zusammen. Machen inzwischen viele Sachen selber und frieren ein (Brühe, Gemüse, Kräuter und Kräuterbutter), oder packen es in Schraubdeckelgläser (Paniermehl, Gemüsewürzpulver, Trockenkräuter…)
    Hätte da mal ne Frage an Dich Nadine!
    Wie frierst Du eigentlich Sachen ein?? In den Glasslock-Gefäßen??

    1. Hallo Britta,

      Schön, dass Dir mein Blog gefällt.
      Zu Deiner Frage: ich friere eigentlich nichts mehr ein. Und wenn, dann nehme ich Weck-Gläser mit Glasdeckel verschlossen werden sie mit zwei Metallklammern. Die Gläser platzen nicht, weil sie nicht luftdicht verschlossen sind.

  7. Hallo, bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen! Hut ab. Mutig, engagiert und zukunftsorientiert. Werde mir hoffentlich viele Tipps und Ideen bei dir holen können. Habe gelesen, dass du noch keinen Shampoo-Ersatz gefunden hast und bisher Probleme mit Haarseifen hattest. Vielleicht ist folgender Link etwas: http://mannaseife.de/ Hier gibt es wunderbare natürliche Produkte und Seifen, die eben auch für die Haare geeignet sind und meiner Meinung nach wunderbare funktionieren, wenn man einige Tipps beherzigt. Weiter so und viele Grüße Jessi

  8. Liebe Frau Schubert,

    dein Blog ist wunderbar! Ein Leben ohne Plastik – scheint unmöglich. Aber du gibst tolle Ideen und Anregungen, wie man seinen Alltag nachhaltiger gestalten kann. Ich freue mich immer, wenn du einen neuen Beitrag veröffentlicht hast.
    Deshalb habe ich dich für den Liebster-Award nominiert. Ich würde mich sehr freuen, wenn du bei diesem Tag mitmachst und meine Fragen beantwortest, die du auf meinem Blog finden kannst! Ich hoffe, du hast bisher noch nicht teilgenommen.

    Liebste Grüße, Fräulein Fiete

  9. Hallo Frau Schubert, falls du immernoch auf der Suche nach Plastikfreiem Kako bist,
    wäre Landliebe Kakao aus der Mehrwegflasche eine Alternative. Ich finde den Super. Kann man kalt genießen, oder warm machen.

    Im Bio Supermarkt habe ich auch Kakao im Glas gefunden. Der kostet allerdings knapp 10 Euro und muss auf jeden Fall noch mit Zucker gemischt werden, da es sich dabei um ein Rohprodukt handelt.

    Liebe Grüße Julia

      1. Hallo misseshippie, Danke für den Tipp. Da dieser Kakao auch laktosefrei ist, werde ich diesen auch mal ausprobieren! Super.

  10. Toller Blog :) ich freue mich gerade total, dass ich wieder ein paar Blogs mehr entdeckt habe, wo auf Plastik verzichtet wird. Ich habe dazu auch letztens einen Blog gestartet und bin echt dankbar für Gleichgesinnte und deren Tipps :) Das macht echt gute Laune!
    Liebe Grüße, :)

  11. Hey-bin durch eine Fernsehsendung auf plastigfreies Alltagsleben gestoßen-bin begeistert und werde in Zukunft u.a.mit Efeu die Wäsche waschen-Vielen Dank für die tollen Tips,und ich wünsche mir,dass wir ganz,ganz Viele werden!!! LG Mo.

  12. GuMo Frau Schubert. Bin ebenfalls durch die Sendung auf das “ Waschmittel “ gestoßen. Meine Frage an Sie : Wie duftet anschließend die Wäsche ? LG Kl

  13. Liebe Frau Schubert,

    durch einen Web-Artikel bin ich auf Ihren Blog aufmerksam geworden. Ich möchte Ihnen meinen Respekt ausdrücken! Ich fürchte, um eine solch radikale Umstellung vorzunehmen, bin ich dann doch zu inkonsequent. Aufgrund verschiedener Allergieerscheinungen, habe ich vor ca zwei Jahren begonnen, unsere Ernährung umzustellen. Vorallem Fertiggerichte/-Tütchen wurden von mir verbannt. Die Gewürze hole ich meist in größeren Packungen auf Märkten. Leider gibt es sie dort bisher auch nur in Plastik verpackt. Zuhause fülle ich Sie dann – bisher wie ich zugeben muß in Tupperbehälter – um (ich gelobe Besserung :-) ). Danach begann ich eine Kindheitserinnerung wieder aufleben zu lassen: selbstgemachte Konfitüre/Gelee (dank lieber Nachbarn mit Obst aus heimischen Gärten und in Oma´s Einmachgläsern). Im letzten Jahr folgte das Balkongärtnern – dazu werde ich mir Ihre Tipps auch nochmal ansehen. Erster Versuch waren Radieschen. Es folgten Zucchini, Paprika, Tomaten, Pflücksalat in alten Balkonkästen gezogen – trotz Unerfahrenheit im Gärtnern hat das alles super geklappt. Und es macht einfach Spaß, nach der Arbeit einfach auf dem Balkon für´s Abendbrot „einzukaufen“ (wir sind ein 2-Personen-Haushalt, da geht das mit der Menge). Ich kann das jedem empfehlen: einfach ausprobieren! Der Zeitaufwand für die Pflege ist zudem geringer, als wenn ich das Gemüse frisch kaufen müßte. Dieses Jahr sollen Gurken dazukommen. Ein Nachbar hat mir im Herbst einen Ableger eines Johannisbeerstrauches vermacht … wurde sofort in einen Kübel gepflanzt und eine Mini-Kiwi (männl. + weibl. Pflanze) hab ich mir auch gegönnt. Trotz aller Widrigkeiten – und den Aussagen im Netz, dass diese nicht ganz einfach zu halten sind – hat sie unseren Westerwälder-Winter gut überstanden, natürlich auch auf dem Balkon.
    Heute habe ich – nachdem ich Ihren Blog gelesen habe – meine Glas-Vorratsbehälter wieder hervorgeholt. Diese waren im Laufe der Zeit immer weiter im Schrank nach hinten gerückt. Weshalb kann ich garnicht sagen. Ich glaube, wir sind einfach zu sehr von Werbung eingelullt und im Alltag eingespannt, zudem wurde die Verpackung „Plastik“ früher gut verkauft („Leichter als Glas“ etc.).
    Allerdings haben mich doch die vielen – offenbar notwendigen – Selbstherstellungen verunsichert. Ist das nicht sehr Zeitaufwendig? Es soll ja auch alles noch zeitlich umsetzbar sein (Vollzeitjob, Familie, etc.).

    Die vielen Umweltberichte und auch Diskussionen mit Freunden haben mich zum bewußteren Leben und Kaufen gebracht. Ihr Blog ist ab jetzt ein Teil davon.

    Danke für diese Seiten!

    1. Liebe Anja,
      es ist allerhöchste Zeit, auf diesen netten Kommentar zu antworten.
      Ich kann nur dazu raten: Gehen Sie alle Schritte in Ihrem Tempo. Jeder Schritt in ein besseres Leben ist wichtig. Und denken Sie dabei immer daran: Sie tun es für sich und Ihre Familie!

      Sie tun doch schon ganz schön viel. Warum stellen Sie Ihr Licht unter den Scheffel? Freilich gibt es immer ein „Mehr“ – wir alle könnten mehr tun. Und auch ich stoße nach zwei Jahren Plastikfreiheit immer wieder auf Neues, das ich umsetzen kann.

      Wie Sie wissen, bin ich zweifache Mutter und berufstätig. Dennoch war ich noch nie dazu verleitet, in den alten Trott zu verfallen. Selbermachen ist oft überhaupt nicht aufwendiger. Im Gegenteil: Auch frisch kochen geht schnell, Waschmittel ist in fünf Minuten für locker einen Monat produziert. Und manche Sachen lassen sich prima mit Kindern machen – etwa Badepralinen. Also, keine Angst. Machen Sie weiter so!

      Und vielen Dank für das nette Feedback!

      Ihre Frau Schubert

  14. Hallo,
    bin gerade mal wieder auf deinen Blog unterwegs, nachdem ich bei Unkraut den Beitrag von euch gesehen habe. Erstmal dickes Lob ich finde Ihn echt klasse und habe mir schon manche Tipps abgeschaut. Du hast in dem Beitrag gesagt das du Babybrei noch verpackt kaufen musst. Ich wollte dir kurz berichten wie ich den Brei bei uns ohne Plastik zubereitet habe, vielleicht wäre das ja auch was für dich.
    Ich habe unterschiedliche Brei´s für meine Kinder gemacht, einmal habe ich nur Vollkorngriesbrei gemacht, mal Dinkel mal Weizen, den habe ich direkt bei einer Mühle in der nähe in Papiersack kaufen können, 1 kg liegt meist noch unter einem €.
    Und dann habe ich einfach aus gemahlenem Mehl, meist auch Vollkorn und diverse Mehle (wenn man hat, frisch gemahlen, ansonsten wird man sicher auch in der Mühle fündig) Brei gerührt, das mache ich auch noch heute so wenn meine Kinder nach einem Brei verlangen. Meist rühre ich den Brei auch nur mit Wasser an und tu am Schluss noch ein wenig Sahne oder Butter hinzu um den Geschmack noch schmackhafter zu machen.
    Einmal finde ich es ist wesentlich günstiger als wenn man eine Schachtel Babybreipulver kauft und zum anderen weiß ich das keine anderen Zusatzstoffe drin sein könne, da ich es selbst gemacht habe.
    Ich hoffe ich konnte dir einen Tipp geben und lese gerne weiter auf deinem Blog, den der ist echt super. Vielen Dank für diese ganzen Informationen
    Ganz liebe Grüße
    Katharina

      1. Sowas geht zwar, würde ich aber heute nicht mehr machen, bei aller Plastikfreiheitsliebe :-)
        Bis in die 1960er Jahre wurde dazu dünner Haferschleim gekocht und halbe-halbe mit Kuhmilch gemischt und mit ein wenig Zucker gesüßt. Kuhmilch vertragen aber gar nicht alle Kinder so gut, da ist das Pulver – leider – immer noch muttermilchähnlicher als dieser Mix.
        Am besten ist immer noch Stillen, aber wenn man das nicht kann oder die Mengen nicht reichen, ist das Pulver immer noch die beste Alternative.

  15. Liebe Frau Schubert,

    ich bin ebenfalls durch einen Web-Artikel auf Ihren Blog aufmerksam geworden und ich finde Ihr Engagement für ein Leben ohne Plastik sehr nachahmenswert. Leider ist es nicht immer sehr einfach ein Leben ohne Plastik sofort umzusetzen. Besonders interessant sind in Ihrem Blog auch Einkaufstipps im Internet. Meine Familie und ich wohnen seit 20 Jahren in der Lausitz und sind schon sehr glücklich, dass das Bio-Angebot in dieser Region immer besser geworden ist. Leider können die vielen kleinen Bioläden ( wir sind ganz glücklich, dass es welche gibt) aufgrund der Hygienevorschriften häufig nicht auf Plastikverpackung verzichten. Ich denke mit kleinen Schritten können auch wir hier Veränderungen anstoßen. Da ich selbst viele Jahre aktiv in der produzierenden Lebensmittelbranche tätig war, ist es mir heute um so wichtiger selbst nachhaltiger zu leben und auch Unternehmen strategisch nachhaltiger zu beraten. Deshalb finde ich es auch sehr wichtig, dass immer mehr Konsumenten umdenken und damit Produzenten und Handel fordern… und somit auch neue Marktbedürfnisse plazieren. Im Sinne der Kybernetik haben Sie den Anstoß mit Ihrem Blog gegeben, herzlichen Dank!
    Ihre Anna Grossjean-Kopf

  16. Hallo liebe Nadine,
    ich finde Deine Anregungen zu einem Leben ohne bzw. mit sehr viel weniger Plastik total interessant und bewundernswert. Ich werde in der Zukunft sicherlich auch einiges an meinem Plastikkonsum umstellen. Auf den Rückhalt meines Mannes werde ich aber leider wohl verzichten müssen. Wenn etwas anfängt unbequem zu sein, wird es nicht mehr gemacht ;-)
    Was ich mich allerdings noch frage: den gesundheitlichen Aspekt des Plastik-Verzichts habe ich ja verstanden, aber ist es denn für die Umwelt so viel besser, Produkte in Papier und Glas zu kaufen? Muss ja auch recycelt werden und das Papier muss ja auch hergestellt warden, aus Bäumen soweit ich weiß?

    VG und weiter so!
    Katrin

    1. Liebe Kathrin,

      das ist eine berechtigte Frage. Auch ich lese immer wieder neue Studien zu diesem Thema. Letztendlich ist es rein umwelttechnisch nicht entscheidend, ob man Glas- oder Plastikflaschen kauft, Hauptsache man entscheidet sich für Mehrweg. Für mich kommt aber noch der gesundheitliche Aspekt dazu. Einen interessanten Artikel dazu habe ich im Spiegel gelesen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/mehrwegflaschen-einwegflaschen-im-pfandflaschen-wirrwarr-a-1031491.html

      Liebe Grüße
      Frau Schubert

  17. Vielen Dank für diesen großartigen Blog! Endlich jemand der wachrüttelt und andere umdenken lässt! Ich selbst versuche seid Jahren Müll zu vermeiden und fahre trotzdem Unmengen davon zum Wertstoffhof! Leider ist günstiges für den kleinen Geldbeutel oft noch mehr verpackt (wobei ich mich immer frage ob Produkte mit weniger Müll nicht günstiger wären)
    Freuen würde ich mich über Läden in unserer Gegend wie z.B. „Unverpackt“ oder Läden wo man Produkte wie z.B. Zuperzozial vor Ort kaufen könnte.
    Deinen Blog werde ich auf jedenfall weiter verfolgen und mir so Tipps für weitere Müllreduzierung holen!

    Liebe Grüße aus Hassfurt

    Bianca

  18. Ich habe gerade diesen schönen Blog entdeckt und mir fast vollständig durchgelesen. Nachdem nun auch bei uns langsam die üblichen Vorräte an Duschgels, Shampoos und Co. aufgebraucht sind, wird es übersichtlicher und ich freue mich auf die plastikfreien Nachfolger. Derzeit suche ich einen Allzweckreiniger, der für Böden, Geschirr, Hände und möglichst auch als Duschgel tauglich ist – am liebsten als Großpackung. Hat jemand eine Idee?
    Zum Thema Natron fiel mir mein letzter Einkauf bei unserem türkischen Obst- und Gemüsehändler ein. Dort habe ich u.a. Natron und Vanillezucker im Glas gekauft. Dort gibt es auch viele weitere Gewürze etc. in kleinen Gläsern.

  19. ich mag den blog sehr und würde mir wünschen ihn bei flipboard und instagram zu finden!! Vielleicht wäre das noch was für die zukunft.

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