augen auf beim einkauf

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Nach fast zwei Jahren plastikfreiem Leben widersetze ich mich immer häufiger dem Konsumkaptalismus und kaufe (fast immer) nur das, was ich brauche. Tatsächlich überlege ich oft zweimal, ob ich dieses T-Shirt brauche oder ob das 8. Paar Flip Flops wirklich nötig sind. Sie sind es nicht! Ich versuche jetzt auch darauf zu achten, Dinge zu kaufen, die ich später anderweitig nutzen kann.

Und so kam ich zu neuen Salat- oder Dessertschälchen.

Im Drogeriemarkt gibt es Duftkerzen in rauen Mengen- ja ja, aber sie tun manchmal einfach gut. Ich stehe eigentlich auf Vanille oder Kokosduft – fruchtig liegt mir nicht so. Aber den Beerenduft – und nur den – gibt es eben in Glasschälchen. Alle anderen nur in Kerzengläsern – und davon hab ich wirklich mehr als genug. Also nehme ich die Beeren. Tatsächlich riechen sie ganz gut. Die Schüsseln werden nach Abbrennen der Kerze gespült und nun als Salat- und Müslischalen verwendet.

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15 Gedanken zu “augen auf beim einkauf

  1. Ich kaufe Wurst in Rundrad-Einmachgläsern von Weck (gibt es bei K*land). Die lassen sich prima für Desserts, für Marmelade usw. verwenden. Auch als Verpackung für kleine Mitbringsel sind diese sehr dekorativ! So entsteht kein Müll und ich erfreu mich an jedem Glas!

    1. Jetzt bin ich schnell zum Kühlschrank und hab geschaut, ob es die Rundrandgläser von Weck sind. Und sie sind es. Ich habe sie mir auch gekauft, um sie später weiter zu verwenden.
      Aber die Frage ist, brauche ich da nicht noch so einen Bügel damit ich da was einkochen kann?
      Oder wie verschließt man die Gläser?

      1. Ja, zum Einkochen benötigt man noch Klammern (die sind dann aber immer wieder zu verwenden) und evtl. neue Gummiringe. Man kann aber auch prima Trockenes (Nüsse, etc.) darin aufbewahren oder einfrieren (geschnittene Kräuter z. B.).

  2. Hallo,

    gute Idee. Ich bin allerdings ganz ab von den konventionellen Kerzen, da die mit Palmöl gemacht werden – was sowohl für die Umwelt eine Katastrophe ist und auch in Verdacht steht, gesundheitsschädlich zu sein. Wir haben nur noch Kerzen aus Bienenwachs. Wenn man kein Veganer ist, eine super Alternative. Wobei – ich auch ohne Kerzenschein auskommen könnte.

    Grüße,
    Lamasus

  3. Hallo Frau Schubert,

    vielleicht hilft es ja, selbst eigene Kerzen herzustellen? Mit Kokosöl? Ich spreche da nicht aus Erfahrung, habe es noch nicht selbst gemacht. Die Vorstellung klingt eben verlockend, finde ich. :)

    Alles Liebe,
    Philipp

  4. Woher sind denn die Kerzen :) ? Eine tolle Idee, wäre ich nie drauf gekommen. Bis jetzt habe ich meine abgebrannten Wachsreste erhitzt und in einer Kokosnuss wieder aufgefüllt. So habe ich wieder Kerzen und auch eine schöne Deko. Toller Blog, hab ihn direkt gespeichert!

  5. Also ich versuche seit langer Zeit die Umwelt zu schonen. Ich nehme immer meine Stoff oder Mehrwegsackerl. Mein Fleisch kaufe ich beim Bio Bauern der liefert immer im Karton. Für Wurst oder Käse nehme ich meine Glasbehälter mit ins Geschäft. Ich versuche offen Ware zu kaufen . Meine alten Tuppertegerl hab ich nicht weggeschmissen verwende sie aber meistens für meinen Garten. Ich hoffe das ich noch viele schaffe ohne Plastik, aber man sagt ja wo ein Wille ist das ist auch ein Weg .

    N

  6. Palmfett, Kokosöl? Diese Sachen werden zur Zeit überall eingesetzt. Das ist auch der Grund für die Abholzung viel zu vieler Bäume.

  7. Danke für die Inspiration und diesen Blog! Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass die Düfte wirklich natürlich und nicht künstlich sind, da die künstlichen Düfte im Prinzip auch nur eine weitere Luftverschmutzung darstellen.

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