sauerkrautfreuden

Von wegen, wer auf Plastik verzichtet, kann nicht mehr normal einkaufen!

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Heute gab’s bei Schuberts Sauerkraut. Im Edeka meines Vertrauens :) fiel die Wahl auf das Biokraut der Eigenmarke. Ich hatte zuerst überlegt, Kraut im Glas zu nehmen (kein Bio), mich dann aber doch für die Dose entschieden.

Warum die Freude? Weil man kaum Dosenfutter ohne weichmacherhaltige Beschichtung im Döschen bekommt. Diese Dosen sind jedoch gänzlich unbeschichtet! Deshalb möchte ich sie Euch zeigen.

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7 Gedanken zu “sauerkrautfreuden

  1. Bei Lebensmitteldosen wäre ich generell vorsichtig. Wenn du schon fragst, ob sie innen beschichtet ist, dann frag doch auch gleich ob sie aus Weißblech oder Aluminium ist. Lebensmitteldosen sind überwiegend aus einem der beiden Metalle hergestellt. Weißblech ist okay, Aluminium wäre schlecht. Aluminium ist ein Nervengift!
    Mehr Infos zum Thema Aluminium findest du hier: http://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/201404b05.html
    Eine ganz tolle Dokumentation zu Aluminium findest du auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ZxAhmbWxtwM
    Seit ich „Plastic Planet“ und „Die Akte Aluminium“ gesehen habe, versuche ich beide Materialien im Haushalt zu vermeiden. Ist gar nicht so leicht… :/

    1. Ich habe mal gehört, dass man die Dosen so unterscheiden kann: Weißblechdosen haben einen aufgesetzten Rand (wie die meisten Dosen eben), Aluminiumdosen sind aus einem Guss (wie bei
      Deo etc.)

  2. Hallo,
    damit die Säure aus dem Kraut nicht das Blech angreift, bzw. kein Metallgeschmack auf den Inhalt übergeht, werden die Dosen innen mit einer Art Klarlack beschichtet.
    Es geht angeblich nicht ohne… schade
    LG Kerstin

  3. Hallihallo, ich würde auch gerne einen kurzen Kommentar hierlassen :) nicht um zu belehren sondern viel mehr um eine andere Art von Bewusstsein zu fördern. Blechdosen und VOR ALLEM Alu-Dosen sind sehr energieintensiv in der Herstellung. Auch ist das recyclen, wenn überhaupt möglich nur mit sehr großem Energieaufwand schaffbar. Übrigens gilt auch das Einschmelzen von Glas als äußerst energieintensiv. Plastik ist natürlich keine Option, da bin ich voll auf deiner Seite, nur wäre hier der Energieaufwand sogar meistens geringer (natürlich sieht die Bilanz der Abbaubarkeit wieder ganz anders aus). Also wenn schon nicht komplett verpackungsfrei, dann entweder im Mehrweg-Glas (das man zurückgeben kann oder selbst weiter verwendet), Papier/Karton (hier gibt es wieder eine Abwägung von schadstoffbelastetem Recyclingpapier und Waldrodung) oder abbaubares Plastik (großes Fragezeichen derzeit noch, vielerorts kann dieses „natürliche“ Plastik in Biomüllverarbeitungsstätten nicht umgesetzt werden, auch gilt als „biologisch abbaubar“ was nur zu mind. 90% biologisch abbaubar ist!! – siehe fragwürdige Silikonbeschichtungen). Dosen sollten, meiner Meinung nach, niemals eine Option sein. Metall brauchen wir, klar. Für Lebensmittel? Nicht unbedingt.

    Liebe Grüße!

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