die „neuen“ sind da

20140331-161313.jpgWer nachhaltiger einkaufen möchte, der greift, wo es geht, zu gebrauchten Dingen. Bücher sind ein gutes Beispiel. Es gibt, neben Läden, schon ganze Online-Shops mit für gebrauchte Medien. Man tut der Umwelt also etwas Gutes und spart dabei auch noch Geld. Hätte ich diese fünf Bücher neu gekauft, hätte ich an die 50 Euro bezahlt. So habe ich nicht einmal 20 Euro ausgegeben.

Tipp: man kann über diese Plattformen auch VERKAUFEN. Erst am Wochenende habe ich einen großen Karton mit gebrauchten Büchern, DVDs und Konsolenspielen abgeschickt.

Wie Ihr seht, habe ich viel vor. Sobald ich eines der Bücher gelesen habe, schreibe ich natürlich eine Rezension!

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2 Gedanken zu “die „neuen“ sind da

  1. Hallo Nadine,
    ich finde deinen Blog echt toll. Großes Lob dafür. Ich bemühe mich auch seit längerem Plastik so weit es geht zu vermeiden. Klappt nicht immer, aber es wird immer besser.
    Einen kleinen Gedankenanstoß hätte ich noch, da du gerne mal Sachen über das Internet bestellst. Ich suche erst vor Ort, ob ich die Sachen ohne großen Transport bekommen kann. Ich selbst bin total begeistert von den Savion Produkten und konnte den Bioladen in meiner Kleinstadt davon überzeugen, sie in das Sortiment mit aufzunehmen. Das erste Mal habe ich sie mir von einem Arbeitskollegen mitbringen lassen, der in der Stadt wohnte, wo es einen Laden gab, die die Seifen führten. Somit kein zusätzlicher Transport via Paketdienst nötig oder weite Anfahrt nur wegen der Seifen; also kein unnötiger CO² Verbrauch oder zusätzliche Verpackung. Natürlich funktioniert das nicht immer. Wie bei deinen speziellen Büchern, die bekommt man selten auf Flohmärkten oder über Büchertausch.
    Doch wenn man etwas Zeit investiert und Geduld hat, kann man Lösungen finden, die einen zusätzlichen Paketversand überflüssig machen.
    Durch den Plastikverzicht und mein Interesse an Ökologie und daraus wiederum erwachsender Erkenntnis des Konsumwahnsinns bin ich inzwischen eine Freundin des Minimalismus geworden.
    Das heißt erst gar nichts mehr heimzubringen, was man nicht wirklich zum Leben braucht. Dinge zu leihen oder mit anderen zu Teilen. Inzwischen kann ich sagen, weniger zu Besitzen, ist weniger Balast, ist mehr Lebensfreude.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit dem plastikfreien Leben.

    Viele Grüße,
    Tanja

    1. Du hast völlig recht! Ich konsumiere auch viel weniger. Nur manchmal lässt es sic eben nicht vermeiden. Es heißt immer so schön „irgendeinen Tod muss man sterben“. Da steckt ein bisschen Wahrheit drin.

      Es gibt auch bei uns im Umkreis von 30 km Läden, in denen man tolle Dinge kaufen kann. Nur extra anfahren will ich die nicht. Das ist ja auch nicht besonders ökologisch. Und wenn Leute tolle Produkte im Netz anbieten, die sonst schwer zu bekommen sind, sollte man deren Geschäft unterstützen. Da Hängen ja Arbeitsplätze dran.

      Danke, dass Du meinen Blog lobst. Ich bemühe mich sehr, alltagstaugliche Tipps zu geben. Vielen Dank an dieser Stelle auch an alle anderen Leser!

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